Öffnungszeiten

Montag - Freitag
10.00 Uhr - 17.00 Uhr
Samstag
10.00 Uhr - 15.00 Uhr
Sonntags nur Gassigänger
9.00 Uhr - 13.00 Uhr
Außerhalb der Öffnungszeiten nur nach vorheriger Terminabsprache
Anfahrt über Meißen - Bohnitzsch,Richtung Diera , Dieraer Weg 85
(Alte LPG - Anlage )
Tel. 03521 - 730167 / 0178 - 8788726
Willkommen auf der Startseite
Tierhaltung Vitzeroda endlich aufgelöst
Liebe Tierfreunde,
es ist uns gelungen diese Tierhaltung aufzulösen, aber unseren schlimmsten Befürchtungen sind wahr geworden. Die Hunde alle mit Flöhen und Milben befallen und viele von ihnen sind mit Tumoren und unbehandelten Bißverletzungen übersäht, es sind alle mit Schlachtabfällen von Schweinen gefüttert worden und müssen nun mit Spezialfutter versorgt werden.
Wir möchten Euch deshalb um Geld - Spenden bitten, den alleine werden wir das nicht finazieren können. In diesen konkreten Fall, möchten wir Euch bitten, kein Futter zu spenden, sondern Geld oder uns direkt Futter bei unseren Lieferanten zu kaufen ( diese Hunde können nur mit einen spezielen Futter versorgt werden und wir müssen bei einer Sorte bleiben ein ständiger Futtersorten- wechsel wäre nicht förderlich zur Gesundung der Hunde)
Hier noch eine Pressemitteilung und das Viedeo von der Befreiung
http://www.aktiontier.org/index.php?m=2&id=835&year=2011&
Aktualisiert (Donnerstag, den 17. November 2011 um 08:17 Uhr)
Kastration verhindert TierleidKastration von Straßenkatzen im Landkreis Meißen, Riesa, Großenhain wird auch in diesen Jahr fortgesetzt. 2010 wurden durch unser Tierheim 305 Streunerkatzen kastriert und med. versorgt, dabei entstanden Kosten von 18.300,- Euro.
Aktualisiert (Samstag, den 19. Februar 2011 um 13:06 Uhr) Fischotterbabys im Lockwitzgrund unter A17 gefunden, und bei Polizei abgegeben.
Was sicherlich gut gemeint war, ist aber ein großer Fehler! Denn gerade in dieser Jahreszeit werden die Jungtiere flügge und laufen auch mal ein paar Meter von der Mutter davon. Diese ist aber meistens in der Nähe und beobachtet das Ganze. Solange nicht eindeutig erkennbar ist das die Wildtiere verlassen sind. (Muttertier liegt tot in der Nähe) sollte man nicht eingreifen, ein eigenmächtiges Handeln könnte rechtliche Folgen haben. Im Zweifel sollte man die Polizei oder den Jagdpächter hinzuholen, oder ein Tierheim anrufen, dort wird man Ihnen weiterhelfen. Der Fischotter steht auf der Liste der bedrohten Tierarten und unterliegt einem besonderen Schutz. Obwohl er dem Jagdrecht unterliegt, darf er seit 1968 nicht mehr gejagt werden.. Auch Waschbären und Feldhasen sind Wildtiere - dazu mehr auf Seite 2 unserer Homepage. Aktualisiert (Freitag, den 09. September 2011 um 11:15 Uhr) |
Tierschutzcentrum Meißen nimmt 16 verwahrloste Katzen aufBerlin / Meißen, 16.12.2011. Zu DDR-Zeiten war sie eine anerkannte Katzenzüchterin, lebte in Berlin. Dann ging sie in Rente, zog in den kleinen Ort Merschwitz. Ihre Zucht gab sie auf, behielt jedoch ihre 16 Katzen. Die Tiere, norwegische Waldkatzen und Karthäuser- Mixe, lebten in zwei kleinen Zimmern im Obergeschoß ihres Häuschens. Außerdem hielt die mittlerweile 75-jährige Rentnerin auch noch einen Hund. Nach ihrem plötzlichen Tod im November dieses Jahres bat die Schwester der Verstorbenen den aktion tier- Projektpartner Tierheim Meißen um Hilfe. Aktualisiert (Donnerstag, den 22. Dezember 2011 um 10:20 Uhr) TierrettungDie Erfahrungen der letzten Jahre haben uns gezeigt das die Aufgaben immer vielfältiger werden, dabei ist es wichtig auf jede Situation vorbereitet zu sein und die richtige Ausrüstung zu haben. Wir werden immer häufiger mit Situationen konfrontiert in der ein schnelles handeln notwendig ist, dies ist nicht immer einfach, so werden wir immer öfter zu Unfällen mit Tieren gerufen, hier zählt jede Minute. Um noch schneller handeln zu können, wollen wir ein Tierrettungsfahrzeug aufbauen. Die Erfahrungen anderer Vereine, welche eine Tierrettung haben, zeigten uns das ein gut ausgerüstetes Fahrzeug sehr viel Zeit, aber vor allen Leid der Tiere erspart. So könnte unsere Tierärztin bereits vor Ort erste Schritte einleiten, um das Leid der verletzten Tiere zu mindern, außerdem kann damit viel wertvolle Zeit gewonnen werden, um das Tier notfalls in eine Klinik zu bringen, der Umweg über das Tierheim könnte eingespart werden. Aktualisiert (Mittwoch, den 30. November 2011 um 11:32 Uhr) |

























